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 ** leider fehlten auch Kleinigkeiten, wie Tesa, Stecknadeln und Verlängerungskabel

Was lief schlecht?

  • Helfer-Katastrophe: Nicht jeder Slot hatte einen Helfer. Außerdem waren diese teilweise nicht instruiert, die Vortragsumfrage auszufüllen.
  • WLAN-Katastrophe (sogar für Referenten). Die Behandlung des WLAN-Problems hat auch viel Zeit gekostet, die man für andere Dinge (Helferzuteilung...) hätte verwenden können.
  • Es gab keine Technikeinweisung.
  • Vortragende waren teilweise technisch unvorbereitet.
  • Wir haben vergessen, einen Vortragenden abzuholen.
  • Wir hatten keine einzige Frau als Sprecherin.
  • Standprogramm war nicht im Wiki. (Zeitweise ging das Wiki nicht, und für mich war es einfacher, Daten unstrukturiert in ein Pad zu kopieren.) Das hat später aber die Standplanung erschwert.
  • Wir haben vergessen, aus den Vereinsräumen die LUGA-Flyer (!), den Spendentux und die Leinwand zu holen. Die letzten beiden Punkte sind ziemlich egal, aber der erste ist wichtig.
  • Leute kamen zur Unterstützung bei Linux-Problemen und bei der Installation zum Stand, teilweise mit Voranmeldung. Die Ressourcen dafür waren aber nicht vorhanden und haben auch Helfer gebunden
  • Das LUGA-Standmaterial war nicht vorher gebündelt und bereitgestellt, sodass Dinge vergessen wurden
  • * leider fehlten auch Kleinigkeiten, wie Tesa, Stecknadeln und Verlängerungskabel
  • Obwohl nach dem Aufbau noch Zeit war gab es kein Treffen aller Helfer mit klaren Zuweisungen
  • Raumnummern waren falsch und die Raumbeschilderung nicht gut. Raum A/B/C sollten aus dem Programm verschwinden.

Was lief gut?

  • Sponsoring durch Tuxedo.
  • Verlosung: Viele Bücher von O'Reilly und Abos von ehemals-Linux New Media.
  • Sprecher: auch neue und coole.
  • Bücherstand von buch7.
  • Lightning Talks
  • Einladung der Vortragenden zum Essen. Wir hatten so viele Referenten beim Essen dabei wie noch nie, war zumindest mein Eindruck. (Kostenpunkt 200 EUR.)
  • Das ausgedruckte Programmheft war schöner als das letzte Mal.
  • Es gab wieder einen Drucker.
  • Großteil der Folien war schon am Montag online.
  • Pressearbeit (wir waren auch mehrfach in der AZ, neueSzene als Tagestipp...) Dokumentation derselben war jedoch nicht vorhanden!

Konkrete Vorschläge fürs nächste Mal

  • Vorab Helfer sammeln und einteilen. Kein Slot darf unbesetzt sein. Am Tag dann auf Technikeinweisung achten und sie im Ablauf schulen. Das ist der wichtigste Punkt auf dieser Liste. Keine anonymen Helferaufrufe auf der Mailingliste. Stattdessen Leute bei den monatlichen Treffen direkt ansprechen und verpflichten.
  • Vortragende bitten, im Zweifel einen früheren Zug zu nehmen.
  • Vortragende erinnern, ihren Laptop technisch vorzubereiten: SSH-Server installieren, für eine Live-Demo alle benötigten Pakete installieren (sollte eigentlich nicht erwähnt werden müssen) und WLAN testen.
  • Zwei bis drei HDMI-zu-VGA-Adapter kaufen.
  • Högl bitten, sich rechtzeitig über die Technik in den Räumen zu informieren (insbesondere in den oberen Räumen, da in den Buchsen dort vier VGA-Kabel hängen, und völlig unklar ist, welches welches ist) und uns dann das System zu erklären.
  • Högl erinnern, für die Referenten und Standbetreuer WLAN zu organisieren.
  • Schüler-Programm auf der Webseite genauer erklären: Welche Kurse gibt es? Wie lange sollen die dauern?
  • Support vor Ort nicht mehr anbieten. Hat zu viel Zeit gekostet. Außerdem war es schlichtweg zu unruhig, um konzentriert etwas zu machen.
  • Unter den Meta-Organisatoren bessere Aufgabenverteilung arrangieren. Vorträge, Stände, Pressearbeit, WLAN, ...
  • Wir sollten zwei bis drei HDMI-zu-VGA-Adapter kaufen.
  • Keynote-Sprecher betont mitteilen, dass die Keynote 45 Minuten dauern soll. Oder die Länge der Keynote von vornherein reduzieren. Ist vielleicht besser.
  • Nachdenken, ob wir ein paar der einstündigen Vortragsslots in halbstündige Slots konvertieren wollen (wie beim Tübinger Linux-Tag).
  • Auf Umfrage nicht vollen Namen, sondern nur ein Pseudonym verlangen. So kann man eine ehrlichere Rückmeldung geben. Manche haben aus genau diesem Grund nicht an der Umfrage teilgenommen (haben sie mir so gesagt).
  • Am Ende jedes Slots durch die Helfer an den Social Event (und die dafür nötige Voranmeldung), die Umfrage und die USB-Sticks erinnern. Dieses Mal blieben von den 125 Sticks etwa 40 übrig.
  • Falls wir Franz Te wieder einladen: Ihn so platzieren, dass er vorher etwa eine halbe Stunde lang aufbauen und danach abbauen kann.
  • Von vornherein genügend Getränke (auch für die Besucher) besorgen.
  • Die Programm-PDF ein paar Tage früher online stellen, idealerweise sogar Wochen vorher: Dann kann man es zusammen mit den Plakaten aushängen/verteilen.
  • Vortragende und Standbetreuer vorab per Mail über Vorbestellungsmöglichkeit und Gratisgetränke informieren.
  • Nur richtige Raummnummern verwenden, nicht Raum A, B, C. Räume besser Beschildern.
  • Räume für LPIC-Prüfungen vergeben.
  • Programm wirkt besser, wenn es in A0 ausgedruckt ist. Zusätzlich eine A0-Seite mit allen praktischen Infos. Ein Beamer ist vollkommen unnötig! [Gute Idee! Dass das die Info-Präsentation zu den Ständen fehlt, finde ich=Ingo nicht schlimm.]
  • Eine Spendenbox prominent platzieren
  • Aufgaben-Liste mit Namen erstellen(um die Liste kümmert sich auch Jemand explizit, so dass keine Lücken entstehen): sowohl Orga-Team
  • Aufgaben-Liste mit Namen auch für LIT-Stand (die kann vorab auch noch Namens-leer sein, Jmd. kümmert aber noch vor der keynote drum, dass diese gefüllt wird) (auf der Liste stehen: Betreuer, Votragende Abholen, Getränke etc. - Erstellung wird Bestandteil der Orga-Aufgaben-Liste)

LUGAWiki: LinuxInfotag2015/Orga/Tipps_fuers_naechste_mal (last edited 2015-03-30 14:00:12 by Michael Rieß)